Was ist Dein Kern ?
Hi, ich bin Cem von Dichtig und mit meiner Poesie begleite ich Menschen dabei, zu ihrem inneren Wesen weiter durchzudringen, um das, was sich jeweils im inneren Kern befindet, mehr zu erfühlen und folglich erblühen zu lassen.
Meine über die Zeit erdichteten Reimverse zur „Schöpferkraft“ haben dieses Projekt, mit dem unermüdlichen Antrieb zur Verbindung mit dem schöpferischen Kern in mir, Vers für Vers ins Leben gerufen, das für Reimverspoesie zur inneren Entfaltung steht.
Während Du Dich vielleicht fragst, warum sich meine poetischen Schriften ausschließlich in metrischen Reimversen lesen, lässt sich hinter dieser Vorliebe vielleicht ein obsessiver Drang nach Ordnung vermuten – wobei dieser Eindruck sicher schnell wieder schwinden würde, wenn gesehen wird, wie ordentlich es während eines kreativen Schaffungsprozesses gerne auch mal zugehen kann. Der Drang nach melodischen Versverläufen ist wohl eher auf meine synästhetische Wahrnehmung von Zahlen zurückführbar, die mir immer wieder wie bunte Farben und harmonische Klänge erscheinen und sich vermutlich daher auch in wohlklingenden Versgefügen wiederfinden lassen wollen. Dabei komme ich nicht gerade frisch aus einer Einrichtung zur Kreativitätsförderung oder veranlagungsbasierten Frühorientierung – das Abitur liegt mir schon eine Weile zurück, wobei mich dieser Hang zu Zahlen anfänglich in die Branche der Informationstechnologie bewegt hat, während mir irgendwann die Frage aufkam, ob es im Leben vielleicht nicht noch etwas über Algorithmen und Wenn-Dann-Bedingungen hinaus zu schreiben geben könnte. Nachdem diese Frage meinen Geist nicht mehr losließ, wurde es ab einem gewissen Zeitpunkt unvermeidbar, meine geliebte Tastatur gegen eine Feder zu tauschen und von den festkodierten Grenzen der Informatik in die unendlichen Weiten der dehnbaren Philosophie überzugehen, um sich geistig mit dem Schöpfungsbewusstsein des inneren Naturells zu verbinden, mit dem Ziel den inneren Kern meines Wesens zu begreifen.
Zurück bei den Ursprüngen des Schreibens blieb ich dem Programmieren treu, nur dass die Reimversdichtung allmählich zu meiner neuen Programmiersprache wurde, mit der ich mich den Tiefen der menschlichen Psyche zu widmen begann, sowie den damit einhergehenden Flüssen sprachlicher Verschachtelungen, um manche – in gewisser Weise erlernten – Programme geistig zu entbinden und sie auf mein inneres Naturell zu stimmen. Im völligen Unverständnis definierte zwar der Mathematiker in mir diesen plötzlichen Sinneswandel eindeutig als einen existenziellen Rechenfehler, nur war es mir als angehender Schriftsteller, der die Eigenheiten des Lebens immer wieder aufs Neue sprachlos beobachtend zu Papier brachte, auch irgendwie bewusst, dass das Leben nicht immer der Logik folgte. Das Schreiben verlangte jedenfalls die einst vertraute Präzision der Zahlen gegen die noch erst gewöhnungsbedürftige Unschärfe der Worte zu tauschen, während die Seiten meiner Notizen von immer mehr bunt-gewundenen Metaphern, anstelle von geradlinigen Codes und Berechnungen, befüllt wurden.
Nach und nach fingen diese anfänglichen Notizen jedoch an Form zu gewinnen und dabei, in einer unbeschreiblichen Verbindung mit meinem inneren Wesen, einen gewissen Kern in mir förmlich erfassbar zu machen, dessen Früchte in Form meiner Poesiebände und poetischen Fabeln seither erscheinen, was zur Wissensvermittlung der okkulten Einsichten auch konzeptionell im Poesieband „Wunschrealität“ verarbeitet ist und darüber hinaus durch die weiterführenden Pflanzenfabeln mit ihren poetisch-anregenden Dialogen vor allem im Werk „Viktor der Entfaltete Kern“ noch tiefgehender und einschlägiger zum Vorschein kommt.
Wenngleich auch meine poetischen Versdichtungen nicht unbedingt viel mit Zahlen zu tun haben, so legen sie dafür doch nahe, dass es – im Zusammenspiel aus rhythmischem Feinsinn und struktureller Klarheit – in der bunten Welt der durchmischten Verse auch durchaus Raum für numerische Harmonie geben kann.
Einige poetische Fabelwerke können Dir überdies als anekdotische Wegbegleiter bei der Begehung neuer Wege ermächtigend zur Seite stehen, während andere wiederum mehr dazu da sind, um zu unterhalten und eventuell auch mal ein kopfschüttelndes Schmunzeln ins Gesicht zu zaubern.
Vielleicht resoniert darauf bezogen unter den Genres ja etwas ganz Bestimmtes in Dir.
„Viktor der Entfaltete Kern“, „Die Eier der Henne Hanna“ sowie auch „Der Falke und der Berg“ sind übrigens fabelhafte Einstiege, falls Du Dich fragst, mit welchen der Fabelwerke Du hinsichtlich neuer Wege beginnen könntest. Falls Du vor allem etwas zur Unterhaltung suchst, dann kann auch „Der Biber und die Nuss“ oder auch „Der Hirsch und der Stein“ etwas für Dich sein.
Bei allen Büchern der gebundenen Erst- bzw. Originalausgaben kannst Du Dich zudem auf eine veredelte hochwertige Ausführung und farbliche Stimmigkeit mit einem feinen Innenleben freuen und Dich auf ein schönes Leseerlebnis einstellen – Details gibt es dazu in den jeweiligen „Banddaten“.
Auf alle Fälle
Entfalte Deinen Kern !
Wähle Dein Genre
Wähle Dein Genre